Das Journaling-Barcamp-Team
Diana Soriat
„Das Bullet Journal ist mein externes Gehirn.“
Ich bin Diana und habe 2015 „Sketchnotes by Diana“ gegründet und …
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… gebe Visualisierungsworkshops in meinem Atelier CoArt 81 in Bremen und deutschlandweit in Unternehmen und Bildungseinrichtungen, mache Graphic Recordings auf Konferenzen und Events und zeichne Sketchnotes, die komplexe Zusammenhänge auf ein Bild bringen.
Mit meinem Bullet Journal organisiere ich mein Business und meinen Familienalltag mit vier Kindern. Es war ein echter Game Changer: Es entlastet mich, hilft mir beim Reflektieren und ist mein täglicher Begleiter.
Besonders am Herzen liegt mir das Thema Neurodivergenz: Wie können Journaling und visuelle Methoden Menschen helfen, deren Kopf anders tickt? Ich bin ausgebildete HOCHiX-Coach für Hochsensibilität und Neurodivergenz und gleichzeitig gerade in der systemischen Coaching-Ausbildung. Dabei verbinde ich Coaching mit Stift und Papier.
Ich bin Autorin von drei Büchern im mitp Verlag: „Bullet Journal – das Praxisbuch“, „Sketch your day – Inspiration für dein Journaling“ und „Sketchnotes und Bullet Journal für Kids“.
Geboren bin ich in Salzburg, zu Hause bin ich mit meinen Kindern in Bremen.
Nicole Woltmann
„Im Journal hab‘ ich meinen persönlichen Coach immer dabei“
Hallo, ich bin Nicole, und ich coache mit inneren und äußeren Bildern!
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In meiner Arbeit als Coach für Persönlichkeitsentwicklung und Resilienzförderung setze ich visuelle Methoden ein und ermutige meine Klient*innen ein Coaching-Journal zu führen. Darin notieren sie ihre Aha-Momente und Selbsterkenntnisse und verankern sie visuell mit kleinen gezeichneten Symbolen oder Fotos.
Auch persönlich schwöre ich auf meinen persönlichen Coach im Notizbuch – denn ich nutze mein (Bullet) Journal zum Selbstmanagement und zur Selbstreflexion. Als Mutter von drei Kindern und mit zwei beruflichen Standbeinen (freiberuflich als systemische Coach und als Personalentwicklerin an der Leuphana Universität Lüneburg) jongliere ich viele Termine im (Bullet) Journal mit Leichtigkeit. Im Journal lasse ich Vergangenes Revue passieren und richte meinen Fokus auf die Prioritäten der nächsten Woche aus. Als Dankbarkeitspraxis zeichne ich jeden Tag ein kleines Sketchnote hinein. Ich bringe Selbstcoaching-Seiten darin unter und sammle meine tausend Ideen an einem Ort. So nehme ich mir täglich meine kleine kreative Auszeit.
Dass Journaling- und Visualisierungs-Techniken Sinn machen, weil sie das Hirn in den Kreativitätsmodus bringen und ganz neue Perspektiven ermöglichen, ist mir als Diplom-Psychologin mit einem Zweitstudium in Neurobiologie besonders bewusst. Nun freue ich mich auf das Journaling Barcamp, welches ein Ideenfeuerwerk werden wird!
akademische Beratung
Dr. Birgit Schreiber
„Mein Motto? Worte wirken! Und: Schreib dich froh!“
Ich heiße Schreiber, das ist mein Geburtsname, kein Pseudonym.
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Das Schreiben begleitet mich, seit ich meine ersten Buchstaben malte bis heute – als Sozialforscherin, Schreibdozentin, Redakteurin, Autorin und als Supervisorin und Coach. Mich beglückt, wenn ich sehe, wie sich die Menschen in meinen Schreibräumen wiederfinden, Kraft schöpfen und sich entfalten. Ich nenne das Wohlschreiben®. Dazu lade ich ein, öffne Möglichkeitsräume, in Workshops von Wangerooge bis Wien, in Lehrgängen und Seminaren an Unis und Hochschulen, in Institutionen, Behörden und in Coachings und Beratungen – sowohl online wie in Präsenz. Manche Menschen kommen zu mir, um ihre Lebensgeschichte festzuhalten, andere wollen endlich wieder Spaß am Tagebuchschreiben haben und tiefer tauchen, dann gibt es jene, die Methoden wünschen, um ihr Privatleben und Beruf im Journal zu organisieren. Und wieder andere kommen, um zu lernen, wie sie sich verständlich in Berichten, Artikeln oder Büchern ausdrücken.
Meine Qualifikation? Neben einer Redakteur:innenausbildung, dem Sprachenstudium und einer Promotion in Biografieforschung, die Arbeit an Tageszeitung und für Magazine. Auch noch zertifizierte Weiterbildungen in Poesietherapie, in therapeutischem Journalwriting und Systemischer Beratung. Doch ganz ehrlich: Mich bringt vor allem das Leben weiter. Meine Kinder. Meine Familie. Das Schreiben. Freunde. Und ganz, ganz viele Menschen mit ihren Geschichten.
Ich freue mich, in Bremen bald viele weitere kennen zu lernen.



