Worum gehts im Journalingbarcamp?
JOURNALING
Bezieht sich auf das Schreiben von persönlichen Gedanken, Emotionen, Erfahrungen oder Ideen in einem Tagebuch oder Notizbuch.
BULLET JOURNALING
Ist eine analoge Organisationsmethode, die entwickelt wurde, um Notizbuch-Enthusiasten dabei zu helfen, ihre täglichen Aufgaben, Termine und Gedanken zu organisieren.
VISUELLE METHODEN
Visualisierungen können eine kreative und visuelle Ergänzung zum Journaling sein und helfen, Ideen und Gedanken auf eine andere Art und Weise auszudrücken.
Was ist ein Barcamp?
Bei einem Barcamp treffen Menschen aufeinander, die von den gleichen Themen begeistert sind. Egal ob Anfänger oder Profi – alle sind willkommen! Denn genau diese Mischung und das Motto “sharing is caring” macht am Ende den Wissenstransfer und den Charakter eines Barcamps aus.
Titel der Veranstaltung und ein zeitlicher Rahmenplan sind festgelegt. Nicht festgelegt sind die eigentlichen Inhalte der (Un-)Konferenz und demnach gibt es auch keine festgelegten Speaker.
Wie entsteht das Programm?
Bei einem Barcamp geht man davon aus, dass die Teilnehmenden sehr viel genauer darüber im Bilde sind, was sie genau brauchen.
Dafür werden vor Ort Vorschläge für Sessions, Themenwünsche und Diskussionsfragen gesammelt und in einem sogenannten Session-Pitch vorgestellt.
Egal ob heilendes Schreiben, Ziele erreichen mit dem BuJo, Selbstcoaching-Methoden, Biographie-Arbeit, Büchermarkt, Club der Papier-Nerds, … – alle Themen und die zugehörigen Session-Geber (auch Host genannt) werden erstmal gesammelt.
Nach dem Session Pitch bekommen alle Teilnehmenden mehrere Stimmen, um ihre Favoriten zu wählen. Die Sessions mit den meisten Stimmen werden dann im Session-Plan verplant. So kommen alle auf ihre Kosten. Während die Barcamp-Organisator*innen den Session-Plan zusammenbauen, finden oft fest geplante Keynotes oder Workshops statt, damit sich die Wartezeit verkürzt.
Wie läuft der Rest des Barcamps ab?
In der Regel finden innerhalb eines Timeslots von 45 Minuten mehrere Sessions parallel in verschiedenen Räumen statt.
Der Sessionplan wird für alle gut sichtbar aufgehängt oder online zur Verfügung gestellt. So findet jeder Teilnehmende und jeder Teilgebende den entsprechenden Raum.
Eine Session muss nicht perfekt durchgeplant sein – darf sie aber. Häufig entstehen Session-Ideen ganz spontan: im Gespräch mit den Sitznachbarn, an der Kaffeestation oder in einer ruhigen Ecke.
Barcamp-Locations sind besonders! Mit vielen Ecken und Winkeln, in denen man sitzend oder stehend klönen und sich austauschen kann. Wo man netzwerken kann, achtsam sein Wissen teilt und auf Augenhöhe miteinander kommuniziert.
2027 sind wir zu Gast im Übersee-Museum Bremen, direkt am Hauptbahnhof. Mit deinem Ticket kannst du an beiden Tagen auch die Ausstellungen des Museums besuchen.
Sei also dabei, wenn es am 20. und 21. Februar 2027 heißt:
Fantasie, los!
statt fantasielos
Mögliche Ziele
- Resilienz und Achtsamkeit durch Journaling
- Entschleunigung im Alltag
- Dankbarkeitspraktiken (das kleine Glück finden)
- Vernetzung innerhalb der Journaling Community
- Netzwerkvergrößerung und -aktivierung
- Journaling Praxis weiter leben
- Inspiration, neue Themen und Methoden
- Kreativitäts-Booster











